Wenn etwas praktisch funktionieren soll, muss zunächst die Theorie klar sein. Wir müssen wissen, was wir wann und wie zu tun haben, um ein Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Mit diesen Theorien beschäftigten sich rund 30 Doktorandinnen und Doktoranden auf dem vom Anwenderverein Fujitsu NEXT e.V.gesponserten Doktorandenseminar „IS Theory Development“ – und dabei ging es keineswegs um „staubtrockene Gedankengerüste“. Nah an der Praxis, facettenreich und vielfältig stellten die Teilnehmer ihre Forschungsprojekte aus den verschiedensten Bereichen vor. Prof. Dr. Ali Sunyaev, Pate des Projekts, verrät uns in einem Interview, worum es in Kassel genau ging und warum Theorie und Praxis nur im Team funktionieren können.

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Fujitsu NEXT e.V. sponsert ein Doktorandenseminar mit dem Titel „IS Theory Development“. Sie sind im Wissenschaftlichen Beirat des Anwendervereins und Pate für dieses Projekt. Wann genau fand das Seminar wo statt und wer nahm daran teil?

Unser Doktorandenseminar „IS Theory Development“ fand vom 26. Juli bis zum 28. Juli in den Räumlichkeiten des Wissenschaftlichen Zentrums für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel statt. Die Teilnehmer waren in erster Linie Doktorandinnen und Doktoranden auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik. Insgesamt konnten wir ca. 30 Doktorandinnen und Doktoranden, Gastprofessoren und weitere Gäste von diversen Universitäten aus ganz Deutschland, darunter Hamburg, München und Köln bei uns begrüßen.

Das vollständige Interview finden Sie auf Fujitsu Aktuell.

Nächste Termine

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AK Servermanagement in Berlin
05 Dez 2017 - 06 Dez 2017
AK DBDC in München

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